In den Medien

Pressespiegel – TOP Vermögen in den Medien

Artikel in der Süddeutschen Zeitung


Februar 2013

Den Namen für die Nachwelt erhalten

Die Vermögensverwalter Hubert und Michael Thaler aus Starnberg erzählen, was sie alles für Stifter tun – und warum es auch zu ihrem Auftrag gehört, Antiquitäten oder Teppiche zu verkaufen.



Januar 2013

„Ökonomierat Fahrenschon“

Bei den „BergSpektiven“ plauderen Georg Fahrenschon und Hubert Thaler über ihren Alltag und ihre Aufgaben.


Weitere Artikel in der Süddeutschen Zeitung finden Sie im Archiv →

 

Beileger Finanzforum Münchner Merkur


Oktober 2015

Leserthema „Mein Vermögen“

Die TOP Vermögen AG auf dem Finanzforum 2015.


 

Monatliche Kolumnen auf DAS INVESTMENT.COM

16. Januar 2017

Spielverderber Inflation: Altersvorsorge muss bald für 40 Jahre reichen

Hubert Thaler von der Vermögensverwaltung Top Vermögen in Starnberg erklärt, wie die Altersvorsorge in Zeiten steigender Lebenserwartungen funktioniert.

Wie soll das Geld im Alter reichen, wenn wir alle 100 werden, aber mit 65 in den Ruhestand gehen? Das Anlageverhalten muss mit der medizinischen Entwicklung Schritt halten. Jedes vierte Mädchen, das heute in Deutschland geboren wird, feiert 2117 seinen hundertsten Geburtstag, sagt die Statistik. Bereits heute sind die über 100-jährigen die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe. Und das gilt für den heutigen Stand der Medizin. Einige Utopisten im Silicon Valley investieren sogar hohe Beträge, um den Tod ganz zu besiegen.

Sicher ist: Die Rente reicht kaum für das ewige Leben. Das Investitionsverhalten muss sich der steigenden Lebenserwartung anpassen. Dabei geht es nicht nur darum, ob das ersparte Geld im Alter ausreicht. Die Frage ist auch, welche Sektoren heute und künftig von der Entwicklung profitieren werden, welche politischen Rahmenbedingungen in Demokratien gesetzt werden sowie wie hoch Zins und Inflation sein werden.

Das alles macht sinnvolles Investieren nicht einfacher. Vorbereiten kann man sich dennoch: Wer heute mit Mitte sechzig in den Ruhestand geht, sollte kalkulieren, welcher Lebensstandard mit den erworbenen Rentenansprüchen plus den Erträgen aus dem Ersparten monatlich zu finanzieren ist. Wenn sich hier schon Lücken ergeben, müssen unter Umständen Teile des Vermögens aufgezehrt werden, etwa indem Immobilien verkauft werden.

Die demografische Entwicklung eröffnet eine ganze Reihe von ungelösten Fragen: Reicht das Ersparte statt 30 plötzlich auch für 40 Jahre? Muss man bei der Geldanlage mehr Risiko eingehen, um den Lebensstandard halten zu können? Mit welchen Renditen sollte man kalkulieren? Ist das jetzige Zinsniveau das neue Normal?

Die Antworten hängen sicherlich stark von der persönlichen Vermögenssituation ab. Doch einige Tendenzen lassen sich schon heute erkennen. Es spricht vieles dafür, dass sich Sparangebot und Kreditnachfrage in den entwickelten Volkswirtschaften substantiell verschoben haben. So gibt es in Deutschland schon heute mehr ältere Menschen, die Teile ihrer Altersvorsorge anlegen als junge Menschen, die zum Beispiel einen Immobilienkredit aufnehmen. Damit ist das Geldangebot höher als die Nachfrage und die Zinsen fallen. Der demographische Wandel schlägt also auch hier durch.

Als Spielverderber könnte sich die Inflation erweisen. Seit Jahren steuert der Gesundheitssektor einen sehr hohen Anteil zur Inflationsentwicklung bei. Die verlängerte Lebenserwartung hat also ihren Preis. Einige Volkswirte befürchten zudem, dass mit dem Renteneintritt der Baby Boomer-Generation ein echter Inflationsschock ins Haus steht. Wenn deutlich weniger Personen produktiv tätig sind, dafür aber die neue Rentengeneration nicht aufhört zu konsumieren, lässt sich das nur mit steigenden Preisen ausgleichen.

Belastungen stehen auch für die Sozialkassen ins Haus. Wenn der durchschnittliche Mensch in Zukunft mit 25 Jahren das Arbeiten beginnt, mit 75 in Rente geht und 100 Jahre alt wird, profitiert diese Person die Hälfte ihres Lebens vom Sozialapparat und der Infrastruktur in Deutschland ohne mit Steuern dazu etwas beizutragen.

Ohne technologischen Fortschritt sind die Sozialsysteme, speziell in Deutschland, nicht zukunftsfähig. Als Investor zeigen sich hier viele Investitionschancen, etwa in Unternehmen, die die Automatisierung vorantreiben. Softwaresysteme mit künstlicher Intelligenz, Roboterhersteller, die digitale Fabrik mit dem Internet of Things sind angesichts des demographischen Wandels für Unternehmen, die keine Facharbeiter mehr finden, mögliche Wachstumsoptionen.

Investoren, die konsequent diese demographische Verschiebung beim Anlageverhalten berücksichtigen, sollten folgende Konsequenzen für das Anlageverhalten berücksichtigen. Der Realzins wird wohl niedrig bleiben, die Inflation muss aber keineswegs tot sein. Dienstleistungen im Gesundheitssektor, Vermögensverwaltung im Finanzsektor, aber auch ausgewählte Konsumunternehmen werden in Zukunft wohl stärker nachgefragt werden. Die Automatisierung bestimmter Tätigkeiten sollte angesichts des absehbaren Fachkräftemangels als Chance verstanden werden. Für Unternehmen, die ein starkes Mengenwachstum benötigen, wie zum Beispiel Nahrungsmittelanbieter wie Nestle oder Unilever, bleibt wohl nur die Opportunität, noch stärker in Schwellenländern aktiv zu werden.

WEITERE INVESTMENT.COM KOLUMNEN

 

29. Januar 2016

So reagieren die Börsen auf die US-Präsidentschaftskandidaten

Clinton oder Sanders, Rubio, Bush – oder doch der ewige Donald Trump? Oder Joker Bloomberg? Wie die verschiedenen potenziellen US-Präsidenten das Börsenklima beeinflussen würden, erklärt hier Vermögensverwalter Hubert Thaler, Vorstand der Top Vermögen. Weiterlesen

 

22. September 2015

Aktien für den Ruhestand

Auch für Anleger im Rentenalter sind Aktien eine gute Möglichkeit, Geld gewinnbringend zu investieren. Worauf sie allerdings dabei achten sollten, weiß Hubert Thaler, Vorstand der Top Vermögen in Starnberg. Weiterlesen

 

11. März 2013

Aktionärsrechte: Wer hat ́s erfunden?

Hubert Thaler, Vorstand der Top Vermögen in Starnberg, über die Entscheidung der Schweiz, die Aktionärsrechte zu stärken. Weiterlesen

 

18. Februar 2013

Vermögensverwalter-Kolumne: Mit Statistik lügen

Hubert Thaler von Top Vermögen in Starnberg über die Aussagekraft von und den richtigen Umgang mit Statistiken. Weiterlesen

 

Weitere Kolumnen finden Sie im Archiv →


VIDEOS

Börsen beben wieder:
„Grundsätzlich haben sich die Spielregeln geändert“

24.02.2016

WEITERE VIDEOS


Das Fuchs-Briefe-Deopt: TOP VERMÖGEN AG erfolgreich unterwegs
21.02.2013



Aktien, Anleihen & Gold: Das geprüfte Qualitätsdepot
21.02.2013



Deutsche Bluechips bleiben erste Wahl
28.12.2012



Gold & Silber unter Druck: Was jetzt tun, Herr Vermögensverwalter?
28.12.2012



Vermögensverwalter-Tipp: Gewinne in jeder Marktphase – aber wie?
28.12.2012



Vermögensmanagement – von Sportlern für Sportler
24.05.2012



Unternehmensvorstellung durch den Vorstand Hubert Thaler
22.08.2011



Vermögensanlage für Stiftungen, Vorstand Hubert Thaler und Niederlassungsleiter Thomas Schröpfer im Gespräch
01.08.2011